Der Klang hebräischer Poesie im Amsterdam Machsor

Abendvortrag im Rahmen der Tagung „Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland. Aktuelle Fragen und Positionen“

Der Abendvortrag der Tagung findet am Montag, 12. April 2021, um 19 Uhr statt.
Prof. Dr. Elisabeth Hollender (Goethe-Universität Frankfurt am Main) und Prof. Dr. Efrat Gal-Ed (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) lesen ausgewählte Dichtungen aus dem mittelalterlichen Amsterdam Machsor im Original und beleuchten die Besonderheiten dieser liturgischen Handschrift.

Bei diesem Event handelt es sich um eine gemeinsame Veranstaltung des MiQua und dem Institut für Jüdische Studien der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Der Abendvortrag wird digital auf der Plattform Zoom stattfinden. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bis spätestens 11. April per Mail an franziska.gradl@lvr.de an. Im Anschluss lassen wir Ihnen den Link zur Veranstaltung zukommen. Sollten Sie bereits für die gesamte Online-Tagung angemeldet sein, müssen Sie sich nicht erneut anmelden.

2017 haben das Joods Historische Museum in Amsterdam und der Landschaftsverband Rheinland gemeinsam – mit großzügiger Förderung durch die Ernst von Siemens Kunststiftung, die Kulturstiftung der Länder, die C.L. Grosspeter Stiftung, die Kulturförderung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie den Rheinische Sparkassen- und Giroverband, die Kreissparkasse Köln und die Sparkasse KölnBonn den Amsterdam Machsor erworben. Er war von 24.09.2019 bis 12.01.2020 im Wallraf-Richatz-Museum Köln in der Ausstellung „Der Amsterdam Machsor. Ein Schatz kehrt Heim“ zu sehen.

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