Autor: Samantha Bornheim

Der Amsterdam Machsor ist eine reich illuminierte Handschrift aus dem 13. Jahrhundert. Hier aufgeschlagen, sind die hebräische Schrift und Verzierungen zu sehen.

Der Amsterdam Machsor kommt nach Köln

Eine Rückkehr der besonderen Art: Vom 13. September 2019 bis 12. Januar 2020  wird der kostbare „Amsterdam Machsor“, ein jüdisches Gebetbuch,  erstmals seit fünfzig Jahren wieder in Köln zu sehen sein. Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud zeigt die reich verzierte Handschrift aus dem 13. Jahrhundert, die zu den ältesten noch erhaltenen hebräischen illuminierten Manuskripten im deutschsprachigen Raum sowie zu den bedeutendsten ihrer Art überhaupt gehört. (mehr …)

Leere rote Konferenzstühle an einem langen Tisch simulieren mögliche Räumlichkeiten einer Gesprächsrunde.

Zeichen setzen. Eine kulturelle Debatte zum jüdischen Leben in Köln

2019 feiert die Offenbach Gesellschaft e.V. gemeinsam mit der Stadt Köln den 200. Geburtstag des Kölner Komponisten Jacques Offenbach. Neben zahlreichen Veranstaltungen in den Sparten Musik, Theater, Tanz, Kunst und Literatur findet in der Reihe „Offenbach-Gespräche“ am 28.05.2019 um 19.30 Uhr auch eine Diskussionsveranstaltung zum Thema: „Zeichen setzen. Eine kulturelle Debatte zum jüdischen Leben in Köln“ statt. (mehr …)

Viele Besucherinnen und Besucher schauen von einem Steg aus in den Befund des Praetoriums.

Praetorium geht – MiQua kommt!

Wegen der Bauarbeiten rund um das neue Museum im Quartier schließt das Praetorium
Ende März 2019 für die nächsten zweieinhalb Jahre bis zur Eröffnung des MiQua im Jahr 2021. Deshalb steigt am Samstag, den 30.03.2019 von 14-19 Uhr ein Abschiedsfest, das sich bei freiem Eintritt an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger richtet.

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Am Himmel über Köln leuchtet das neue Logo des MIQUA. Darunter sind der 05.12. als Datum und "MIQUA zeigt Marke" als Veranstaltungstitel zu lesen.

MiQua zeigt Marke

Jahresabschluss mit einer starken Marke

Im Rahmen der Veranstaltung MIQUA zeigt Marke (#miquazm18) am 5. Dezember im Wallraf-Richartz Museum & Fondation Corboud stellte das Museum im Quartier sein neues Logo erstmals der Öffentlichkeit vor.

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Spendenverdopplungsaktion der Bethe-Stiftung

Köln verfügt über ein reiches Kulturerbe aus 2000 Jahren Stadtgeschichte, von der Römerzeit über die mittelalterliche Jüdische Geschichte bis in die Neuzeit. Die Bethe-Stiftung hat deshalb zur Unterstützung des im Bau befindlichen MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und der Visualisierung der neu entdeckten Bibliothek aus der Römerzeit eine Spendenverdopplungsaktion ins Leben gerufen. (mehr …)

Zu sehen ist das Deckblatt der neuen Publikation von ICOM Niederlande zum Rhein als natürlicher Grenze während der Römerzeit.

Limes: A transnational World Heritage Site

The Roman Frontier along the River Rhine as future part of the Frontiers of the Roman Empire: A transnational World Heritage Site

The northern border of the Roman Empire, the Limes, is the largest linear archaeological feature in Europe. The Lower German Limes, featuring forts, ships, roads and civilian settlements along the river Rhine in the German states of North Rhine-Westphalia and Rhineland-Palatinate, and through the Dutch provinces of Gelderland, Utrecht and Zuid-Holland, is an impressive remnant of our Roman past.

Book information:
The Roman Frontier along the River Rhine
The Role of Museums in revitalizing Cultural Landscapes
De Bruin, Hertog & Paardekooper (eds.), 2018.
Published by ICOM Netherlands
ISBN: 978-90-828845-0-0

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Neues zur EU-DSGVO

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