Viele Besucherinnen und Besucher schauen von einem Steg aus in den Befund des Praetoriums.

Praetorium geht – MiQua kommt!

Wegen der Bauarbeiten rund um das neue Museum im Quartier schließt das Praetorium
Ende März 2019 für die nächsten zweieinhalb Jahre bis zur Eröffnung des MiQua im Jahr 2021. Deshalb steigt am Samstag, den 30.03.2019 von 14-19 Uhr ein Abschiedsfest, das sich bei freiem Eintritt an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger richtet.

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Der Amsterdam Machsor ist eine reich illuminierte Handschrift aus dem 13. Jahrhundert. Hier aufgeschlagen, sind die hebräische Schrift und Verzierungen zu sehen.

Der Amsterdam Machsor kommt nach Köln

Eine Rückkehr der besonderen Art: Vom 13. September 2019 bis 12. Januar 2020  wird der kostbare „Amsterdam Machsor“, ein jüdisches Gebetbuch,  erstmals seit fünfzig Jahren wieder in Köln zu sehen sein. Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud zeigt die reich verzierte Handschrift aus dem 13. Jahrhundert, die zu den ältesten noch erhaltenen hebräischen illuminierten Manuskripten im deutschsprachigen Raum sowie zu den bedeutendsten ihrer Art überhaupt gehört. (mehr …)

Leere rote Konferenzstühle an einem langen Tisch simulieren mögliche Räumlichkeiten einer Gesprächsrunde.

Zeichen setzen. Eine kulturelle Debatte zum jüdischen Leben in Köln

2019 feiert die Offenbach Gesellschaft e.V. gemeinsam mit der Stadt Köln den 200. Geburtstag des Kölner Komponisten Jacques Offenbach. Neben zahlreichen Veranstaltungen in den Sparten Musik, Theater, Tanz, Kunst und Literatur findet in der Reihe „Offenbach-Gespräche“ am 28.05.2019 um 19.30 Uhr auch eine Diskussionsveranstaltung zum Thema: „Zeichen setzen. Eine kulturelle Debatte zum jüdischen Leben in Köln“ statt. (mehr …)

Am Himmel über Köln leuchtet das neue Logo des MIQUA. Darunter sind der 05.12. als Datum und "MIQUA zeigt Marke" als Veranstaltungstitel zu lesen.

MiQua zeigt Marke

Jahresabschluss mit einer starken Marke

Im Rahmen der Veranstaltung MIQUA zeigt Marke (#miquazm18) am 5. Dezember im Wallraf-Richartz Museum & Fondation Corboud stellte das Museum im Quartier sein neues Logo erstmals der Öffentlichkeit vor.

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Spendenverdopplungsaktion der Bethe-Stiftung

Köln verfügt über ein reiches Kulturerbe aus 2000 Jahren Stadtgeschichte, von der Römerzeit über die mittelalterliche Jüdische Geschichte bis in die Neuzeit. Die Bethe-Stiftung hat deshalb zur Unterstützung des im Bau befindlichen MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und der Visualisierung der neu entdeckten Bibliothek aus der Römerzeit eine Spendenverdopplungsaktion ins Leben gerufen. (mehr …)

Das Praetorium in Köln war Sitz der römischen Statthalter. Die neue Rekonstruktion von Narmer Architecture aus Budapest verdeutlicht, welche Befunde heute noch erhalten sind und welche Dimensionen das Gebäude im 4. Jahrhundert einnahm.

Rekonstruktionen nehmen Fahrt auf.

Internationales Arbeitstreffen zum Praetorium in den Räumen der Thyssen-Stiftung

Wie sah ein Gebäude aus, das vor über 1600 Jahren gestanden hat, von dem aber nur Fundamente erhalten sind? Und: Wie stellt man die Dinge dar, die wir gar nicht mehr haben, also Dach, Fenster, Geschosshöhen etc.? Diesen Fragen geht MiQua jetzt zusammen mit Fachleuten der Architekturuniversität Budapest und der Technischen Universität Darmstadt nach. Gefördert wird die Arbeit des LVR in diesem Fall von der Fritz Thyssen Stiftung und der Stadt Köln. (mehr …)

Die Tafel aus Schiefer ist mit hebräischen Buchstaben beschriftet. Aufgelistet sind Namen und Beträge.

Mein Lieblings♥bjekt: Ein mittelalterlicher Zufallsfund

Anfang 2011 waren die Ausgrabungen im Bereich des mittelalterlichen jüdischen Viertels in vollem Gange, als ein Mitarbeiter der Archäologischen Zone ein schmutziges Stück Schiefer in die Hände bekam. (mehr …)