Thomas Otten

Am Himmel über Köln leuchtet das neue Logo des MIQUA. Darunter sind der 05.12. als Datum und "MIQUA zeigt Marke" als Veranstaltungstitel zu lesen.

MiQua zeigt Marke

Jahresabschluss mit einer starken Marke

Im Rahmen der Veranstaltung MIQUA zeigt Marke (#miquazm18) am 5. Dezember im Wallraf-Richartz Museum & Fondation Corboud stellte das Museum im Quartier sein neues Logo erstmals der Öffentlichkeit vor.

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Fassadenansicht des früheren Benediktinerklosters. Heute dient die Abtei Brauweiler als Sitz verschiedener LVR-Kultureinrichtungen und als Veranstaltungsort.

Digitaler Wandel – ein Thema für den LVR!

Nicht nur unser Museum, sondern der Landschaftsverband Rheinland insgesamt als Träger beschäftigt sich eingehend mit dem Thema der Digitalisierung. Auf der Konferenz „Digitaler Wandel – ein Thema für den LVR!“ diskutierten am 11. Juli 2018 Führungskräfte des LVR in der Abtei Brauweiler intensiv und ressortübergreifend über die verschiedenen Aspekte dieses immensen Veränderungsprozesses, der sich nicht nur auf die Qualität der digitalen Leistungen, Informationen und Angebote auswirkt, sondern auch auf die interne Organisation und ihre Prozesse.  (mehr …)

Franziska Weber lacht in die Kamera.

4 spannende Wochen

Eine Praktikantin erzählt…

Für uns Studierende der Universität zu Köln im Fachbereich Archäologie gehört ein Praktikum zum Studienaufbau dazu. Ich entschied mich für eines bei der LVR-Stabsstelle MiQua. Doch wie komme ich als Masterstudentin dazu, genau in dieser Abteilung mein Praktikum zu absolvieren? (mehr …)

Schwarz-weiß Abbildung eines Teils der Synagoge mit Schwerpunkt auf dem Dach.

Einladung nach Litauen

Internationale Konferenz „How to commemorate the Great Synagogue of Vilna Site?“

(English version below) Vom 3. bis zum 5. September trafen sich in Litauens Hauptstadt Vilnius über 100 Interessierte und 40 Referentinnen und Referenten aus Europa, USA und Israel, um über die zerstörte Große Synagoge in Vilnius zu sprechen und Lösungen für eine Darstellung und Vermittlung des ehemaligen Zentrums jüdischen Lebens in Osteuropa zu diskutieren: „How to commemorate the Great Synagogue of Vilna Site?“

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Montagsgespräch

Zeitgenössisch bauen und nicht rekonstruieren!

Im Rahmen der Montagsgespräche lädt der Bund Deutscher Architekten zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung am 11. Dez 2017, 19:30 Uhr, im DomForum, Domkloster 3, 50667 Köln, ein.

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Entwurfsansicht des Museumsbaus

Heute Abend noch nichts vor?

Ein neues Museum für Köln

Informationsveranstaltung zum MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln

Zu einer gemeinsamen Vortrags- und Diskussionsveranstaltung über das zukünftige Museum am Rathausplatz laden der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V. (RVDL) und das Team der MiQua-Stabsstelle beim Landschaftsverband Rheinland (LVR) für

Dienstag, 12. September, 17 Uhr,

im LVR-Horion-Haus,

Hermann-Pünder-Str. 2, Köln-Deutz,

Raum Wupper,

ein.

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Die freigelegten Mauerreste des mittelalterlichen Viertels sind im Bildzentrum. Rechts ist das Historische Rathaus mit der Rathauslaube im oberen Bildbereich. Im Hintergrund ist der Kölner Dom zu sehen.

Form follows Monument

(English version below) Die bedeutendsten Ausstellungsobjekte des MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln stehen nicht in Vitrinen oder hinter Glas, sondern sind unverrückbar mit dem Boden und den Stadtschichten Kölns verbunden, teilweise seit 2000 Jahren. Es sind die sogenannten ortsfesten Bodendenkmäler wie das römische Praetorium, die Bauten des mittelalterlichen jüdischen Viertels oder des Goldschmiedeviertels, die die Geschichte des Ortes erzählen. Deshalb steht das MiQua genau an diesem Platz und zeichnet mit seiner baulichen Struktur die Bodendenkmäler, deren Lage und Ausdehnung minutiös nach.

Ausgrabung des Goldschmiedeviertels

Grabungsfoto mit Befunden des mittelalterlichen Goldschmiedeviertels im Süden, © Christina Kohnen / Stadt Köln

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