„Das Museum lebt von dem Ort, an dem es steht“ – Interview mit MiQua-Direktor Thomas Otten

"Geschichten von Menschen, die hier gelebt haben." Das MiQua tritt zum ersten Mal mit einer Ausstellung an die Öffentlichkeit. Was sind ihre Erwartungen? Diese Premiere schlägt sicher einen Pflock ein, was das Thema und die Qualität einer solchen Ausstellung betrifft. Der Amsterdam Machsor ist ja nicht nur aus antiquarischer Sicht Weltklasse, in ihm laufen die... Weiterlesen →

Mit fünf historischen Personen ins MiQua

Vor der Baustelle des MiQua auf dem Kölner Rathausplatz steht nun ein neuer Bauzaun! Der stellt Ihnen den Ort und die Menschen vor, die hier in den vergangenen 2000 Jahren gelebt und gewirkt haben. Sie lernen einen Statthalter kennen, der im Praetorium sein „Büro“ hatte, einen Gelehrten aus dem jüdischen Viertel, eine Goldschlägerin, einen Ratsherren... Weiterlesen →

MiQua. Was für ein Name!

(English version below) Wie nennt man einen Ort, an dem inmitten von archäologischen Denkmälern 2000 Jahre Geschichte in einer unterirdischen Ausstellung gezeigt werden? Wie fasst man zusammen, dass hier der römische Statthalterpalast Kölns, das mittelalterliche jüdische Viertel und außerdem Wohn- und Handwerkerhäuser aus zwei Jahrtausenden zu sehen sind? Und dass auf diesen archäologischen Befunden außerdem... Weiterlesen →

Darum geht‘s im MiQua

(English version below) Das Archäologische Quartier beginnt mit dem Praetorium, als einer imposanten Palastanlage des Statthalters der römischen Provinz Niedergermanien. Dieser römische Verwaltungssitz begründet eine 2000-jährige Geschichte der Regierung Kölns vom 1. Jahrhundert an bis in die heutige Zeit mit dem Rathaus der modernen Stadt.

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