
Januar 2025
Vortrag:
Das Praetorium von Köln und seine Präsentation im MiQua – Mit Prof. Dr. Sebastian Ristow
Donnerstag, 9. Januar, 16:00-16:45 Uhr und 18:00-18:45 Uhr
MiQua beherbergt mit den archäologischen Resten des römischen Praetoriums, also des monumentalen Amtssitzes des Statthalters des römischen Kaisers, einen einzigartigen archäologischen Schatz. Das 1953 in Teilen ausgegrabene Gebäude weist vier Bauphasen auf, die vorgestellt werden. Sebastian Ristow informiert am 9. Januar zwischen 16 und 18:45 Uhr im MiQua:forum zu den Planungen das Praetorium im künftigen MiQua zeitgemäß und auf dem aktuellen Stand der Archäologie darzustellen.
Wer also wissen will, wie die Praetoriumsbauten zu unterschiedlichen Zeiten ausgesehen haben und was man zu den Funktionen der Räume und Bereiche weiß, der ist herzlich eingeladen dem Vortrag zu folgen und darüber mit uns zu sprechen. Nebenbei erfahren Sie hier alles, was Sie zum Museumsprojekt wissen möchten.
Der Vortrag beginnt 16:00 Uhr und wird um 18:00 Uhr wiederholt.

Buchvorstellung:
Das UNESCO-Welterbe Niedergermanischer Limes – Mit Prof. Dr. Jürgen Kunow und Jens Wegmann
Donnerstag, 16. Januar, 16:00-17:30 Uhr
Seit 2021 steht der Niedergermanische Limes (NGL) als transnationales, serielles Welterbe auf der UNESCO-Liste. Von Bad Breisig bis Katwijk in den Niederlanden machen 44 Fundplätze die einstige Außengrenze des Römischen Reiches erfahrbar. Unter den ausgewählten Welterbestätten finden sich allein drei in Köln.
Um die Geschichte des NGL und seine Monumente zu vermitteln, hat der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz zusammen mit dem LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland eine kompakte Publikation herausgebracht. Das in der
Reihe „Rheinische Landschaften“ erschienene Heft liefert spannende Hintergründe und viele praktische Hinweise für Besucher*innen.
Die Autoren geben am 16. Januar von 16 bis 17:30 Uhr im MiQua:forum Einblicke in Thema und Heft. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Mitmachprogramm:
Smells like MiQua! Geschichte für Spürnasen – Mit Dr. Jens Scholten und Samantha Bornheim M.A.
Donnerstag, 16. Januar, 18:00-19:00 Uhr
Im MiQua wird sich Geschichte mit allen Sinnen erleben lassen. Doch wie riecht eigentlich Geschichte? Folgen Sie Ihrer Nase und erschnuppern Sie, welche Düfte wir für Sie im MiQua:forum bereithalten und welche Geschichten sich damit verbinden.
Das Mitmachprogramm finden am 16. Januar statt und wird zwischen 18:00 und 19:00 Uhr mehrfach wiederholt. Sie können jederzeit dazukommen und am Mitmachprogramm teilnehmen. Schauen Sie einfach vorbei!

Kurzvorträge:
Wer lebte im jüdischen Viertel? Mit Dr. Christiane Twiehaus
Donnerstag, 23. Januar, 16:00-19:00 Uhr
Unzählige und einzigartige Funde brachte die Grabung unter dem Rathausplatz zutage. Alltagsgegenstände, Buchbeschläge oder Schmuckstücke. Doch wem gehörten all diese Dinge? Christiane Twiehaus wird am 23. Januar von 16 bis 19 Uhr im MiQua:forum Persönlichkeiten aus drei Jahrhunderten vorstellen, die an dem Ort, wo MiQua gerade entsteht, gelebt haben. Von gelehrten Rabbinertöchtern, mittelalterlichen Zeitzeugen und einem wohltätigen Löwen.
Dieser Kurzvortrag wird zwischen 16:00 und 19:00 Uhr mehrmals wiederholt. Sie können jederzeit dazukommen. Schauen Sie einfach vorbei!

Mitmachprogramm:
MiQua…op Jöck! Ein mobiles Mitmachmuseum zum Thema „Lebenswelten am Limes“ – Mit Martin Wieland
Samstag, 25. Januar, 13:00-17:00 Uhr
Das neueste Mitglied der mobilen Mitmach-Angebote „MiQua…op Jöck!“ stellt sich am Samstag, den 25. Januar, von 13 bis 17 Uhr im MiQua:forum vor! Die dritte interaktive Ausstellung widmet sich den „Lebenswelten am Limes“. Unter fachkundiger Anleitung entdecken die Besuchenden des MiQua:forum römisches Leben in der Provinz Niedergermanien und Spannendes zum UNESCO-Welterbe „Niedergermanischer Limes“. Sie möchten das „MiQua…op Jöck!“ in Ihre Jugendgruppe, Ihren Verein oder in die Schule holen? Neben dem Ausprobieren des Angebots erfahren sie auch, wie das Museum ganz einfach zu Ihnen zu Besuch kommt.
Dieses Mitmachprogramm wird zwischen 13:00 und 17:00 Uhr mehrmals wiederholt. Sie können jederzeit dazukommen und am Mitmachprogramm teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Schauen Sie einfach vorbei!

Museen zu Gast:
Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum Bonn – Mit Dr. Tanja Potthoff, Dr. Thomas Kersting (Mitglied im Vorstand des Fördervereins Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum Bonn e. V. und Astrid Mehmel (Leiterin der Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum Bonn)
Donnerstag, 30. Januar, 16:00-18:00 Uhr
Als Gast im MiQua:forum informieren am 30. Januar von 16 bis 18 Uhr diesmal Thomas Kersting und Astrid Mehmel über die Gedenkstätte und das NS-Dokumentationszentrum Bonn. Die Planungen, am Ort der 1938 zerstörten Synagoge am Rheinufer ein Hotel zu errichten, waren Anlass, 1984 unter breiter Beteiligung der Zivilgesellschaft einen Trägerverein zu gründen, mit dem Ziel, unmittelbar dort eine Gedenkstätte einzurichten. Als sich dies nicht realisieren ließ, konnte der Verein an anderer Stelle seine aktive und erfolgreiche Gedenkstätten-Arbeit aufnehmen. 2021 wurde die Gedenkstätte in der Franziskanerstraße zur Einrichtung der Stadt Bonn, und aus dem Träger- wurde ein Förderverein.
Der Vortrag beginnt um 16 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vortrag:
Grabung im Bonner Judenviertel 1987 – Archäologie, Geschichte und Gedenken. Mit Dr. Thomas Kersting und Christopher Keller M.A.
Donnerstag, 30. Januar, 18:30-20:00 Uhr
Thomas Kersting, von 1993 bis 2023 beim Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum tätig, wertet in Bonn momentan auch die Ausgrabungen im dortigen neuzeitlichen jüdischen Viertel wissenschaftlich aus. Es bietet sich die Möglichkeit, von ihm und Christoph Keller vom LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland am 30. Januar von 18:30 bis 20:00 Uhr im MiQua:forum aus erster Hand Informationen über dieses spannende Kapitel der jüdischen Geschichte im Rheinland zu erhalten.
Der Vortrag beginnt um 18:30 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Februar 2025
Vortrag:
Das Praetorium von Köln und seine Präsentation im MiQua – Mit Prof. Dr. Sebastian Ristow
Donnerstag, 6. Februar, 16:00-16:45 Uhr und 18:00-18:45 Uhr
MiQua beherbergt mit den archäologischen Resten des römischen Praetoriums, also des monumentalen Amtssitzes des Statthalters des römischen Kaisers, einen einzigartigen archäologischen Schatz. Das 1953 in Teilen ausgegrabene Gebäude weist vier Bauphasen auf, die hier vorgestellt werden. Sebastian Ristow informiert am 20. Februar zwischen 16 und 18:45 Uhr im MiQua:forum zu den Planungen, das Praetorium im künftigen MiQua zeitgemäß und auf dem aktuellen Stand der Archäologie darzustellen.
Wer wissen will, wie das Praetorium zu unterschiedlichen Zeiten ausgesehen hat und was man zu den Funktionen der Räume und Bereiche weiß, ist herzlich eingeladen dem Vortrag zu folgen und mit uns darüber zu sprechen. Nebenbei erfahren Sie alles, was Sie
zum Museumsprojekt wissen möchten.
Der Vortrag beginnt um 16:00 Uhr und wird um 18:00 Uhr wiederholt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vortrag:
Luise Straus-Ernst: Eine Frau macht Kultur
Mit Dr. Christiane Twiehaus und Dr. Eva Weissweiler
Donnerstag, 6. Februar, 19:30-21:00 Uhr
Der Kunstwelt ist sie bekannt als erste Frau des Malers Max Ernst, als Muse der Dadaisten und Surrealisten. Doch Luise Straus-Ernst, 1893 als Tochter einer jüdischen Fabrikantenfamilie in Köln geboren, war viel mehr: Kunsthistorikerin, Verfasserin von Kurzgeschichten, Reportagen, Romanen und Rundfunkautorin der ersten Stunde.
Die Schriftstellerin und Rundfunkautorin Eva Weissweiler beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dieser außergewöhnlichen Frau. 2016 erschien hierzu ihr Publikation „Notre Dame de Dada“. Auch im MiQua wird Luise Straus-Ernst ihren Platz haben und Teil der Erzählung zum jüdischen Leben in Köln sein. Eva Weissweiler und Christiane Twiehaus spüren am 6. Februar von 19:30 bis 21 Uhr im MiQua:forum mit Texten und im Gespräch einer beeindruckenden und tragischen Kölner Biographie nach.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich an: miqua@lvr.de
Vortrag in englischer Sprache:
„Let’s go local. Medieval Jewish History Versus Jewish Cultural Heritage.“
Mit Prof. Dr. Eva Haverkamp-Rott (Historisches Seminar der Ludwig-Maximilians- Universität München)
Dienstag, 11. Februar, 18:00-19:30 Uhr
Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen der wissenschaftlichen Tagung „Digging Deep – New Insights into the Medieval Mikveh of Cologne“. Der Vortrag stellt das lokale jüdische Kulturerbe in einen größeren historischen Kontext.
Der Vortrag findet am 11. Februar von 18 bis 19:30 Uhr in der Thyssen Stiftung, Apostelnkloster 13-15, 50672 Köln statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich an: miqua@lvr.de
Kurzvorträge:
Wer lebte im jüdischen Viertel? Mit Dr. Christiane Twiehaus
Donnerstag, 13. Februar, 16:00-19:00 Uhr
Unzählige und einzigartige Funde brachte die Grabung unter dem Rathausplatz zutage. Alltagsgegenstände, Buchbeschläge oder Schmuckstücke. Doch wem gehörten all diese Dinge? Christiane Twiehaus wird am 13. Februar von 16 bis 19 Uhr im MiQua:forum Persönlichkeiten aus drei Jahrhunderten vorstellen, die an dem Ort, wo das MiQua gerade entsteht, gelebt haben. Von gelehrten Rabbinertöchtern, mittelalterlichen Zeitzeugen und einem wohltätigen Löwen.
Dieser Kurzvortrag wird zwischen 16 und 19 Uhr mehrmals wiederholt.
Sie können jederzeit dazukommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Schauen Sie einfach vorbei!

Mitmachprogramm:
Smells like MiQua! Geschichte für Spürnasen – Mit Dr. Jens Scholten und Samantha Bornheim M.A.
Donnerstag, 20. Februar, 16:00-19:00 Uhr
Im MiQua wird sich Geschichte mit allen Sinnen erleben lassen. Doch wie zum Beispiel riecht eigentlich Geschichte? Folgen Sie Ihrer Nase und erschnuppern Sie, welche Düfte wir für Sie am 6. Februar von 16 bis 19 Uhr im MiQua:forum bereithalten und welche Geschichten sich damit verbinden.
Sie können zwischen 16:00 und 19:00 Uhr jederzeit dazukommen und am Mitmachprogramm teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Schauen Sie einfach vorbei!

Mitmachprogramm:
Kleider machen Leute, oder: Du bist, was du anziehst! Mit Dr. Christiane Twiehaus
Sonntag, 23. Februar, 13:00 bis 17:00 Uhr
Kleidung spielt seit jeher eine große Rolle im gesellschaftlichen Miteinander. Sie bildet Stand und Einkommen ab, sie signalisiert Gruppenzugehörigkeit und kann stigmatisieren. Sie ist Anlass zur Bewunderung und führt zu Übergriffen.
Am Sonntag, den 23. Februar, schauen wir von 13 bis 17 Uhr im MiQua:forum auf Kleidung und Kleidungs-Vorschriften von der Römerzeit bis zum Mittelalter. Welche Regeln galten damals und warum? Auch können Sie im MiQua:forum selbst einmal nachgefertigte Kleidungstücke aus dem Mittelalter und der Römerzeit anprobieren.
Das Mitmachprogramm startet um 13:00 Uhr und wird um 14:00 Uhr, um 15:00 Uhr und um 16:00 Uhr wiederholt. Sie können jederzeit dazukommen und am Mitmachprogramm teilnehmen. Schauen Sie einfach vorbei!
März 2025
Vereine zu Gast:
Der Kölner Frauengeschichtsverein e. V. – Mit Irene Franken, Julia Rongen M.A. und Timo Riese M.A.
Donnerstag, 6. März, 16:00-18:00 Uhr
Die lange Geschichte Kölns ist auch eine Geschichte der Frauen, die hier gelebt und gewirkt haben. Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März ist der Kölner Frauengeschichtsverein am 6. März von 16 bis 18:00 Uhr zu Gast im MiQua:forum. Die Historikerin und Initiatorin des Vereins, Irene Franken, wird jüdische Frauenvereine und Aktivistinnen vorstellen, darunter zum Beispiel Klara Caro, die im KZ Theresienstadt eine Art Bildungswerk für jüdische Frauen errichtete. Luise Straus-Ernst lebte das Modell der intellektuellen ‚Neuen Frau‘ der Weimarer Republik. Die Leiterin der Kölner Gesellschaft für neue Musik, Else Thalheimer, holte vor 1933 avantgardistische Komponisten nach Köln. Hinter jedem Namen verbirgt sich ein bewegendes Schicksal, das durch großes Engagement, Antisemitismus und Verfolgung geprägt war.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Lesung:
Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März – Mit Julia Rongen M.A. und Timo Riese M.A.
Donnerstag, 6. März, 19:30-21:00 Uhr
Julia Rongen und Timo Riese aus dem MiQua Team laden am Kölntag am 6. März von 19:30 bis 21 Uhr zu einer abendlichen Lesung anlässlich des Internationalen Frauentages ins MiQua:forum ein. Die Lesung knüpft an den Vortrag des Kölner Frauengeschichtsverein e. V. am Nachmittag an,
der sich mit jüdischen Frauen beschäftigt, die in Köln gelebt und gewirkt haben.
Der oder die Autor*in der Lesung wird in Kürze bekannt gegeben.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Vortrag:
Das Praetorium von Köln und seine Präsentation im MiQua – Mit Prof. Dr. Sebastian Ristow
Donnerstag, 13. März, 16:00-16:45 Uhr und 18:00-18:45
MiQua beherbergt mit den archäologischen Resten des römischen Praetoriums, also des monumentalen Amtssitzes des Statthalters des römischen Kaisers, einen einzigartigen archäologischen Schatz. Das 1953 in Teilen ausgegrabene Gebäude weist vier Bauphasen auf, die hier vorgestellt werden. Sebastian Ristow informiert am 13. März zwischen 16 und 18:45 Uhr im MiQua:forum zu den Planungen, das Praetorium im künftigen MiQua zeitgemäß und auf dem aktuellen Stand der Archäologie darzustellen.
Wer wissen will, wie das Praetorium zu unterschiedlichen Zeiten ausgesehen hat und was man zu den Funktionen der Räume und Bereiche weiß, ist herzlich eingeladen dem Vortrag zu folgen und mit uns darüber zu sprechen. Nebenbei erfahren Sie alles, was Sie
zum Museumsprojekt wissen möchten.
Der Vortrag beginnt um 16:00 Uhr und wird um 18:00 Uhr wiederholt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mitmachprogramm:
Smells like MiQua! Geschichte für Spürnasen – Mit Dr. Jens Scholten und Samantha Bornheim M.A.
Donnerstag, 20. März, 16:00-19:00 Uhr
Im MiQua wird sich Geschichte mit allen Sinnen erleben lassen. Doch wie zum Beispiel riecht eigentlich Geschichte? Folgen Sie Ihrer Nase und erschnuppern Sie, welche Düfte wir für Sie am 20. März von 16 bis 19 Uhr im MiQua:forum bereithalten und welche Geschichten sich damit verbinden.
Sie können zwischen 16:00 und 19:00 Uhr jederzeit dazukommen und am Mitmachprogramm teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Schauen Sie einfach vorbei!

Museen zu Gast:
LVR-Kulturhaus Landsynagoge Rödingen – Mit Dr. Christiane Twiehaus und Monika Grübel M.A.
Donnerstag, 27. März, 16:00-17:30 und 18:30-20:00 Uhr
Im Dorf Rödingen (Landgemeinde Titz, Kreis Düren) gibt es zwei einzigartige Gebäude zu entdecken: das frühere Wohnhaus der jüdischen Familie Ullmann und im Hinterhof die ehemalige Synagoge der kleinen Landgemeinde. 2009 wurde das Gebäudeensemble als LVR-KULTURHAUS Landsynagoge Rödingen eröffnet und vermittelt seitdem verschiedene Facetten jüdischen Lebens in Vergangenheit und Gegenwart. Die Synagoge wurde bewusst nicht auf einen Zeitschnitt rekonstruiert. Gezeigt wird ihre ganze Geschichte von 1841 bis heute. So sind auch Spuren der Nutzung als Werkstatt nach 1934 und Spuren des Zweiten Weltkrieges zu finden.
Monika Grübel, Judaistin und Mitarbeiterin des LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte, wird das LVR-Kulturhaus am 27. März jeweils von 16 bis 17:30 Uhr und von 18:30 bis 20 Uhr im MiQua:forum vorstellen. Sie hat das Projekt konzipiert, aufgebaut und betreut es bis heute. Im Anschluss sprechen sie und Christiane Twiehaus über rheinisches Landjudentum, Vermittlungsprojekte sowie geglückte und weniger geglückte Rekonstruktionen von Synagogen.
Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr und wird um 18:30 Uhr wiederholt. Mehr Informationen unter synagoge-roedingen.lvr.de.

Familientag im MiQua:forum mit dem MiQua-Team
Sonntag 30. März, 13:00-17:00 Uhr
Am 30. März 2025 von 13 bis 17 Uhr lädt MiQua Familien zu einem spannenden Erlebnistag ein! Taucht gemeinsam ein in längst vergangene Zeiten und erlebt Geschichte hautnah: Ob beim Kratzen auf Schiefertafeln, auf Schatzsuche in einer interaktiven Latrine oder bei einer faszinierenden Reise ins jüdische Mittelalter und das römische Praetorium mit VR-Brillen – hier gibt es für jede*n etwas zu entdecken! Ein Highlight ist unsere Selfie-Station, an der sich die ganze Familie römisch oder mittelalterlich verkleiden und ein einzigartiges Selfie mit nach Hause nehmen kann. Unsere stündlichen, kindgerechten Führungen rund um die Baustelle von MiQua machen den Tag perfekt und bieten einen faszinierenden Blick in die Geschichte von Köln. Ein Tag voller Mitmachaktionen und Abenteuer für die ganze Familie!
Sie können zwischen 13 und 17 Uhr jederzeit dazukommen und am Mitmachprogramm teilnehmen. Schauen Sie einfach vorbei!

Eine Anmeldung ist in der Regel nicht notwendig. Für wenige Veranstaltungen ist eine Anmeldung jedoch erforderlich und in diesen Fällen weisen wir ausdrücklich darauf hin. Der Eintritt ist frei. Schauen Sie einfach vorbei – wir freuen uns auf Sie!
Adresse MiQua:forum: Rotes Haus, Alter Markt 31, 50667 Köln