Köln

Am Himmel über Köln leuchtet das neue Logo des MIQUA. Darunter sind der 05.12. als Datum und "MIQUA zeigt Marke" als Veranstaltungstitel zu lesen.

MiQua zeigt Marke

Jahresabschluss mit einer starken Marke

Im Rahmen der Veranstaltung MIQUA zeigt Marke (#miquazm18) am 5. Dezember im Wallraf-Richartz Museum & Fondation Corboud stellte das Museum im Quartier sein neues Logo erstmals der Öffentlichkeit vor.

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Spendenverdopplungsaktion der Bethe-Stiftung

Köln verfügt über ein reiches Kulturerbe aus 2000 Jahren Stadtgeschichte, von der Römerzeit über die mittelalterliche Jüdische Geschichte bis in die Neuzeit. Die Bethe-Stiftung hat deshalb zur Unterstützung des im Bau befindlichen MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und der Visualisierung der neu entdeckten Bibliothek aus der Römerzeit eine Spendenverdopplungsaktion ins Leben gerufen. (mehr …)

Die Tafel aus Schiefer ist mit hebräischen Buchstaben beschriftet. Aufgelistet sind Namen und Beträge.

Mein Lieblings♥bjekt: Ein mittelalterlicher Zufallsfund

Anfang 2011 waren die Ausgrabungen im Bereich des mittelalterlichen jüdischen Viertels in vollem Gange, als ein Mitarbeiter der Archäologischen Zone ein schmutziges Stück Schiefer in die Hände bekam. (mehr …)

Frontalansicht bis zur Hüfte von der schwarzen Statue

Mutter Colonia als Hologramm

Ganz am Anfang der Kölner Geschichte steht die um 15 unserer Zeit geborene Agrippina die Jüngere, eine Urenkelin des Kaisers Augustus und Mutter von Kaiser Nero. Noch als Baby verließ sie mit ihrer Familie die Stadt, das damalige oppidum Ubiorum, um in Rom selbst aufzuwachsen. Da sie später mit Kaiser Claudius verheiratet war, konnte sie schließlich ihrem Geburtsort den Rang einer Colonie verleihen lassen. So kam es am Niederrhein zur Einrichtung der ersten Stadt mit römischem Bürgerrecht: Colonia Claudia Ara Agrippinensium. Heute ist nur die Bezeichnung Colonia, verkürzt zu Köln als Name verblieben. (mehr …)

Hochzeitsring liegend auf neutraler Fläche

Mein Lieblings♥bjekt

Der Jüdische Hochzeitsring im Kölnischen Stadtmuseum

Ein ganz besonderes Miniaturkunstwerk befindet sich im Kölnischen Stadtmuseum. Es handelt sich um einen goldenen jüdischen Hochzeitsring (Inventarnummer RM 1928/349b), der 1928 bei dem Kölner Antiquitätenhändler Hermann Feit erworben wurde und dessen Herkunft unbekannt ist. Er ist sehr aufwändig gestaltet. Eine Ringschiene in Form zweier Drachen trägt ein gotisches Miniaturgebäude mit sechs identischen Seiten: über spitzbogigen Arkaden maßwerkverzierte Dreiecksgiebel mit eingeschriebenem Dreiblatt, die von Kreuzblumen bekrönt und Fialen flankiert werden. Auf dem sechsseitigen Pyramidendach findet sich die Inschrift מזל טוב (MAZEL TOW = Viel Glück!). (mehr …)

Skizzenhaftes Portrait von Stephanie Buchholz mit einer Sprechblase, in der "Mein #KultuBlick" steht.

Die Stadt unter der Stadt

Blogparade #KultBlick: Verloren und wiedergefunden? Mein Kulturblick!

(English version below) Manches ist auf den ersten Kulturblick gar nicht so einfach zu sehen. Denn oft finden sich die interessanten Dinge im Verborgenen und werden erst entdeckt, wenn man sich wortwörtlich in die Tiefe begibt. Colonia Claudia Ara Agrippinensium ist die Stadt unter der heutigen Stadt Köln. Vor 2000 Jahren wurde sie von den Römern gegründet. Viele kulturelle Schätze der Stadt wurden bereits gehoben und sind stellenweise unter der Erde museal erschlossen. Andere warten noch auf ihre Entdeckung.
Mit diesem Beitrag beteilige ich mich an der Blogparade des Archäologischen Museums Hamburg und beschreibe meinen Kulturblick auf die Stadt am Rhein.

Unter den Straßen von Köln

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Montagsgespräch

Zeitgenössisch bauen und nicht rekonstruieren!

Im Rahmen der Montagsgespräche lädt der Bund Deutscher Architekten zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung am 11. Dez 2017, 19:30 Uhr, im DomForum, Domkloster 3, 50667 Köln, ein.

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