Karneval und Köln: Jüdische Spuren im jecken Treiben

Die Anfänge: Jüdinnen und Juden im bürgerlichen Karneval

Ein historischer Karnevalsorden in Form eines Davidsterns mit goldenen, grünen und weißen Elementen. In der Mitte befindet sich ein Metallemblem mit der Aufschrift „Kleiner Kölner Klub 1929“. Dieses Abzeichen verbindet Karnevalstradition mit jüdischer Symbolik und verweist auf die kulturelle Vielfalt und Geschichte des Kölner Karnevals.
Ein Karnevalsorden des Kleinen Kölner Klubs aus 1929. Foto: Sharon Nathan/ LVR-MiQua

Antisemitismus im Karneval der NS-Zeit

Das Hotel Kaiserhof: Ein Zentrum des Karnevals und ein Symbol des Wandels

Wiederaufbau: Jüdischer Karneval nach 1945

Ein farbenfroher Karnevalsorden mit blau-weißem Band liegt auf einer grauen Oberfläche. Das Motiv zeigt eine fröhliche, schlossähnliche Figur, die das Kölner Stadtwappen umarmt. Die Aufschrift „FasteLOVEnd en uns Draumstadt Kölle“ verbindet den Kölner Karneval mit einer Botschaft der Gemeinschaft und Freude. Ein kleiner Pin mit hebräischen Zeichen und einem Karnevalsemblem ergänzt das Design und verweist auf die kulturelle Vielfalt des Kölner Karnevals.
Der Karnevalsorden der Kölsche Kippa Köpp 2025. Foto: Nicole Gelissen / LVR-Miqua

Hans Tobar: Ein Leben für den Karneval

Hans Tobar, Fotograf: unbekannt, Bildrechte: Familie Tobar
Hans Tobar in der Mitte des Fotos mit Mikrofon. Fotograf: unbekannt, Bildrechte: FamilieTobar
Hans Tobar, 5. v. l., Fotograf: unbekannt, Bildrechte: Familie Tobar
Hans Tobar mit Baby, Fotograf: unbekannt, Bildrechte: Familie Tobar

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