Mitmachen

Über Mitmach-Aktionen können Sie sich an dieser Stelle informieren.

Spendenverdopplungsaktion der Bethe-Stiftung

Köln verfügt über ein reiches Kulturerbe aus 2000 Jahren Stadtgeschichte, von der Römerzeit über die mittelalterliche Jüdische Geschichte bis in die Neuzeit. Die Bethe-Stiftung hat deshalb zur Unterstützung des im Bau befindlichen MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und der Visualisierung der neu entdeckten Bibliothek aus der Römerzeit eine Spendenverdopplungsaktion ins Leben gerufen. (mehr …)

weißer Vogel auf blauem Grund

MiQua zwitschert.

MiQua-Blog bekommt Verstärkung

Das MiQua bloggt nicht nur, sondern twittert jetzt auch. Wir freuen uns, dass ein weiterer Social-Media-Kanal hinzugekommen ist und Sie über das Museumsprojekt auf dem Laufenden halten wird. (mehr …)

Skizzenhaftes Portrait von Stephanie Buchholz mit einer Sprechblase, in der "Mein #KultuBlick" steht.

Die Stadt unter der Stadt

Blogparade #KultBlick: Verloren und wiedergefunden? Mein Kulturblick!

(English version below) Manches ist auf den ersten Kulturblick gar nicht so einfach zu sehen. Denn oft finden sich die interessanten Dinge im Verborgenen und werden erst entdeckt, wenn man sich wortwörtlich in die Tiefe begibt. Colonia Claudia Ara Agrippinensium ist die Stadt unter der heutigen Stadt Köln. Vor 2000 Jahren wurde sie von den Römern gegründet. Viele kulturelle Schätze der Stadt wurden bereits gehoben und sind stellenweise unter der Erde museal erschlossen. Andere warten noch auf ihre Entdeckung.
Mit diesem Beitrag beteilige ich mich an der Blogparade des Archäologischen Museums Hamburg und beschreibe meinen Kulturblick auf die Stadt am Rhein.

Unter den Straßen von Köln

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Vier Männer und eine Frauen stehen vor einem weißen Zelt und lächeln in die Kamera. © Michael Jakobs / LVR

Neugierig auf MiQua

Fördergesellschaft stellt das neue Museum auf dem Ehrenamtstag vor

(English version below) Gehört hatten sie alle schon mal vom MiQua. Aber dass dieses Museum mit seinem unterirdischen Gang durch zwei Jahrtausende demnächst so viel zu bieten hat, das hätten sie sich dann doch nicht vorgestellt.

Mehrere Personen stehen im Zelt und unterhalten sich mit den Vereinsmitgliedern.

Viele wollen wissen, was das MiQua ist. © Wilfried Hommen / MiQua-Freunde

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Die Namensschilder liegen übereinander auf einem kleinen Stapel.

GLAM on Tour: Ein Schreib-Wochenende mit Wikipedia und dem MiQua-Team

(English version below) „GLAM on Tour“ nennt die Wikipedia/Wikimedia-Community ein Format, bei dem sich Museumsmenschen aus Wissenschaft und Kultur mit Autorinnen und Autoren von Wikipedia zusammentun, um freies Wissen zu vermehren. Eine Gruppe aus der Kölner Wikipedia-Community und ihrem lokalen Stützpunkt im Lokal K traf sich also für ein Wochenende mit Mitgliedern des MiQua-Teams, um in die 2000 Jahre Geschichte und Geschichten rund um diesen einzigartigen Ort einzusteigen.

Mehrere Personen stehen in einem Halbkreis zusammen.

Museumsmenschen treffen auf die Wikipedia-Community. © Stephanie Buchholz / LVR

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Wandgemälde an der Fassade des Lokal K zeigt eine männliche und eine weibliche Personen, die sich dem Rücken zugewandt sind und auf den Köpfen Papiertüten haben. Dabei schauen sie auf ihr Handy. Die männliche Person hat mehrere Pfeile eines Engels im Oberkörper stecken. Der Engel liegt rechts erschöpft daneben und ist eingeschlafen.

„Hier trifft sich die Wikipedia-Community und tut Dinge.“

(English version below) Unter diesem Motto versammeln sich regelmäßig Wikipedia-Aktive aus der Region in den Räumen des Lokal K.  „Dinge tun“ die Kölner Wikipedianer aber auch außerhalb ihres Treffpunkts, wie im Dezember 2016 im Praetorium: in den Überresten des römischen Statthalterpalastes lernten die Schreiber des größten Online-Lexikons einige Wissenschaftler des LVR-Teams und die Inhalte des zukünftigen Museums kennen.

Das Schaufenster des Lokal K zeigt ein Puzzle in Form einer Weltkugel. Auf jedem Puzzle steht ein Buchstabe in unterschiedlichen Sprachen. Rechts daneben ist der Slogan des Lokals zu lesen.

Das Schaufenster des Lokal K. Helfmann, LokalK004, CC BY-SA 4.0

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MiQua-Freunde

(English version below) „MiQua-Freunde“, so wollen wir in Zukunft heißen, nicht mehr „Gesellschaft zur Förderung eines Hauses und Museums der jüdischen Kultur in NRW e.V.“. Diesen Vorschlag des Vorstandes soll unsere nächste Mitgliederversammlung verabschieden – versehen mit dem Zusatz „Fördergesellschaft LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln“. Denn MiQua-Gründungsdirektor Dr. Thomas Otten hat uns angeboten, nicht mehr nur ein Jüdisches Museum zu fördern, sondern sein gesamtes Projekt. Wir haben das mit viel Freude angenommen. Aber auch mit Respekt vor der gewachsenen Aufgabe, weshalb wir uns über jeden freuen, der uns zur Seite steht.

Nahaufnahme des Kopfbogens der Beitrittserklärung  (mehr …)