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Kategorie: Mitmachen

weißer Vogel auf blauem Grund

MiQua zwitschert.

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Skizzenhaftes Portrait von Stephanie Buchholz mit einer Sprechblase, in der "Mein #KultuBlick" steht.

Die Stadt unter der Stadt

(English version below) Manches ist auf den ersten Kulturblick gar nicht so einfach zu sehen. Denn oft finden sich die interessanten Dinge im Verborgenen und werden erst entdeckt, wenn man sich wortwörtlich in die Tiefe begibt. Colonia Claudia Ara Agrippinensium ist die Stadt unter der heutigen Stadt Köln.

Vier Männer und eine Frauen stehen vor einem weißen Zelt und lächeln in die Kamera. © Michael Jakobs / LVR

Neugierig auf MiQua

(English version below) Gehört hatten sie alle schon mal vom MiQua. Aber dass dieses Museum mit seinem unterirdischen Gang durch zwei Jahrtausende demnächst so viel zu bieten hat, das hätten sie sich dann doch nicht vorgestellt. Auf dem Kölner Ehrenamtstag am 3. September stellten die MiQua-Freunde als ehrenamtliche Fördergesellschaft das Museumsprojekt vor.

Die Namensschilder liegen übereinander auf einem kleinen Stapel.

GLAM on Tour: Ein Schreib-Wochenende mit Wikipedia und dem MiQua-Team

(English version below) „GLAM on Tour“ nennt die Wikipedia/Wikimedia-Community ein Format, bei dem sich Museumsmenschen aus Wissenschaft und Kultur mit Autorinnen und Autoren von Wikipedia zusammentun, um freies Wissen zu vermehren. Eine Gruppe aus der Kölner Wikipedia-Community und ihrem lokalen Stützpunkt im Lokal K traf sich also für ein Wochenende mit Mitgliedern des MiQua-Teams, um in die 2000 Jahre Geschichte und Geschichten rund um diesen einzigartigen Ort einzusteigen.

MiQua-Freunde

(English version below) „MiQua-Freunde“, so wollen wir in Zukunft heißen, nicht mehr „Gesellschaft zur Förderung eines Hauses und Museums der jüdischen Kultur in NRW e.V.“. Diesen Vorschlag des Vorstandes soll unsere nächste Mitgliederversammlung verabschieden – versehen mit dem Zusatz „Fördergesellschaft LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln“. Denn MiQua-Gründungsdirektor Dr. Thomas Otten hat uns angeboten, nicht mehr nur ein Jüdisches Museum zu fördern, sondern sein gesamtes Projekt.