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weißer Vogel auf blauem Grund

MiQua zwitschert.

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Franziska Weber lacht in die Kamera.

4 spannende Wochen

(English version below) Für uns Studierende der Universität zu Köln im Fachbereich Archäologie gehört ein Praktikum zum Studienaufbau dazu. Ich entschied mich für eines bei der LVR-Stabsstelle MiQua. Doch wie komme ich als Masterstudentin dazu, genau in dieser Abteilung mein Praktikum zu absolvieren?

Frontalansicht einer großen Leinwand, auf der ein Ausgrabungsbild zu sehen ist. Im Vordergrund sitzendes Publikum.

Zwei Tage Entdeckungsreise in die Archäologie

(English version below) Am 5. und 6. Februar fand der traditionelle Rückblick der rheinischen Archäologie auf das vergangene Jahr statt. Referentinnen und Referenten der Bodendenkmalpflege des Rheinlandes präsentierten im LVR-LandesMuseum Bonn aktuelle Forschungsergebnisse.

Smartphone in dicken braunen Handschuhen. Temperaturanzeige für Köln zeigt 7 Grad minus an.

Trotz der Kälte…

Jetzt ist es ja seit einigen Tagen schon recht frisch (!) in Köln und ich bin froh, dass ich in einem manierlich geheizten Büro arbeiten darf.

Frontalansicht bis zur Hüfte von der schwarzen Statue

Mutter Colonia als Hologramm

(English version below) Ganz am Anfang der Kölner Geschichte steht die um 15 unserer Zeit geborene Agrippina die Jüngere, eine Urenkelin des Kaisers Augustus und Mutter von Kaiser Nero. Noch als Baby verließ sie mit ihrer Familie die Stadt.

Detailausschnitt aus dem Volontärvertrag mit dem Briefkopf des LVR

#MiQuadventure Episode 1

(English version below) Das MiQua ist eine der Institutionen, die ein wissenschaftliches Volontariat anbieten und als frisch eingespannte Volontärinnen möchten wir in den Beiträgen der Reihe #MiQuadventure ein paar Einblicke in unsere Arbeit geben.

ZeitZeichnen

(English version below) Von 2010 bis 2015 habe ich als Zeichner in der Archäologischen Zone am Rathausplatz in Köln gearbeitet und dort die freigelegten Befunde aus überwiegend römischer und mittelalterlicher Zeit gezeichnet und koloriert.

Hochzeitsring liegend auf neutraler Fläche

Mein Lieblings♥bjekt

(English version below) Ein ganz besonderes Miniaturkunstwerk befindet sich im Kölnischen Stadtmuseum. Es handelt sich um einen goldenen jüdischen Hochzeitsring, der 1928 bei dem Kölner Antiquitätenhändler Hermann Feit erworben wurde und dessen Herkunft unbekannt ist.

Ein erfolgreicher Baubeginn!

(English version below) Gründungsbauwerk für das MiQua erfolgreich betoniert: Seit im Juni diesen Jahres parallel zu den beiden Straßen Unter Goldschmied und der Portalsgasse die ersten Armierungseisen für das neue Museum am Rathausplatz verbaut wurden, war für Baustellen-Spotter schnell klar, auf welchem mächtigen Fundament das MiQua entstehen würde.

Frau Grübel steht an einem Rednerpult.

Neues aus jüdischen Museen und Institutionen

(English version below) Vom 5. bis 8. September 2017 fand die diesjährige Tagung der Arbeitsgemeinschaft Jüdische Sammlungen in Würzburg und Veitshöchheim statt. Die 1976 in Köln gegründete AG ist ein Zusammenschluss Jüdischer Museen und anderer Einrichtungen, wie ehemalige Synagogen, Gedenkstätten, Bibliotheken, Archive und Forschungsinstitute, sowie von Einzelforscherinnen und -forschern aus Deutschland und den umliegenden Staaten. Jedes Jahr kommen die Mitglieder der AG in einer anderen Stadt zusammen – in Köln waren sie zuletzt 2006.

Skizzenhaftes Portrait von Stephanie Buchholz mit einer Sprechblase, in der "Mein #KultuBlick" steht.

Die Stadt unter der Stadt

(English version below) Manches ist auf den ersten Kulturblick gar nicht so einfach zu sehen. Denn oft finden sich die interessanten Dinge im Verborgenen und werden erst entdeckt, wenn man sich wortwörtlich in die Tiefe begibt. Colonia Claudia Ara Agrippinensium ist die Stadt unter der heutigen Stadt Köln.

Schwarz-weiß Abbildung eines Teils der Synagoge mit Schwerpunkt auf dem Dach.

Einladung nach Litauen

(English Version below) Vom 3. bis zum 5. September trafen sich in Litauens Hauptstadt Vilnius über 100 Interessierte und 40 Referentinnen und Referenten aus Europa, USA und Israel, um über die zerstörte Große Synagoge in Vilnius zu sprechen und Lösungen für eine Darstellung und Vermittlung des ehemaligen Zentrums jüdischen Lebens in Osteuropa zu diskutieren: „How to commemorate the Great Synagogue of Vilna Site?“

Entwurfsansicht der Museumsfassade

Was erwartet uns denn da?

Der Blick ins zukünftige MiQua: Das LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum lädt zu einer Vortragsveranstaltung am Mittwoch, 6. Dezember 2017, 18 Uhr,
ins LVR-Kulturzentrum Abtei Brauweiler.