Am Dienstag, den 11. Februar 2025 um 18.00 Uhr, findet in der Fritz Thyssen Stiftung in Köln ein öffentlicher Abendvortrag in englischer Sprache mit Prof. Eva Haverkamp-Rott statt zum Thema „Let‘s go local. Medieval Jewish History versus Jewish Cultural Heritage“. Aspekte der mittelalterlichen jüdischen Geschichte einer Stadt in einem Museum zu präsentieren, birgt Herausforderungen, da…
Schlagwort: Mikwe
Tief unten – Forscher*innen untersuchen die mittelalterliche Mikwe
Das Programm im MiQua:forum im März Viele Kölner*innen kennen noch die Glaspyramide auf dem Kölner Rathausplatz mit dem Blick hinunter in die mittelalterliche Mikwe. Momentan ist das jüdische Ritualbad wegen der Bauarbeiten nicht zugänglich. Doch die Forscher*innen des MiQua und der Archäologischen Zone der Stadt Köln nutzen die Zeit, um dieses besondere Bauwerk genau unter…
„Spirituality and technological innovation in medieval Europe: the Cologne mikveh and monastic water systems.“
Abendvortrag von Dr. Neta Bodner (Open University of Israel) und Dr. Tzafrir Barzilay (Ben Gurion University of the Negev) in englischer Sprache am 4. Juli 2023 um 18.00 Uhr im Festsaal des Römisch-Germanischen Museums Köln, Belgisches Haus, Cäcilienstraße 46, 50667 Köln. Mittelalterliche Mikwen waren als rituelle Taufbäder nicht nur essentiell für die jüdischen Gemeinden im…
Jüdische Ritualbäder als musealer Ort
Entwicklung eines Konservierungskonzepts der Mikwe in Worms macht Fortschritte: Ergebnisse einer Tagung am 11. Dezember 2019
Die Stadt unter der Stadt
(English version below) Manches ist auf den ersten Kulturblick gar nicht so einfach zu sehen. Denn oft finden sich die interessanten Dinge im Verborgenen und werden erst entdeckt, wenn man sich wortwörtlich in die Tiefe begibt. Colonia Claudia Ara Agrippinensium ist die Stadt unter der heutigen Stadt Köln.
Neugierig auf MiQua
(English version below) Gehört hatten sie alle schon mal vom MiQua. Aber dass dieses Museum mit seinem unterirdischen Gang durch zwei Jahrtausende demnächst so viel zu bieten hat, das hätten sie sich dann doch nicht vorgestellt. Auf dem Kölner Ehrenamtstag am 3. September stellten die MiQua-Freunde als ehrenamtliche Fördergesellschaft das Museumsprojekt vor.
MiQua. Was für ein Name!
(English version below) Wie nennt man einen Ort, an dem inmitten von archäologischen Denkmälern 2000 Jahre Geschichte in einer unterirdischen Ausstellung gezeigt werden? Wie fasst man zusammen, dass hier der römische Statthalterpalast Kölns, das mittelalterliche jüdische Viertel und außerdem Wohn- und Handwerkerhäuser aus zwei Jahrtausenden zu sehen sind?
Darum geht‘s im MiQua
(English version below) Das Archäologische Quartier beginnt mit dem Praetorium, als einer imposanten Palastanlage des Statthalters der römischen Provinz Niedergermanien. Dieser römische Verwaltungssitz begründet eine 2000-jährige Geschichte der Regierung Kölns vom 1. Jahrhundert an bis in die heutige Zeit mit dem Rathaus der modernen Stadt.