Wer bloggt?

Gastautorinnen und -autoren

(English version below) Neben dem LVR-Team beteiligen sich Gastautorinnen und Gastautoren mit eigenen Perspektiven auf das zukünftige Museum:

Klaus Burghard
hat 1996 die Gesellschaft zur Förderung eines Hauses und Museums der jüdischen Kultur mitgegründet. Von Beruf Rechtsanwalt war er von 1973 – 1982 Mitglied im Rat der Stadt Köln, Schwerpunkt Kulturpolitik, von 1982 bis 2004 Bürgermitglied im Kulturausschuss des Rates. 1982 hat er den Förderverein Romanische Kirchen mitgegründet und ist dort Vorstandsmitglied. In der Fördergesellschaft für das Jüdische Museum ist er seit 2010 Vorstandsvorsitzender.

Monika Grübel
studierte Judaistik, Geschichte und Kunstgeschichte in Heidelberg und Köln. Seit 1999 ist sie wissenschaftliche Referentin für rheinisch-jüdische Geschichte beim Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Leiterin des LVR-KULTURHAUS Landsynagoge Rödingen. Ihre Arbeitsfelder umfassen Filme, Publikationen, Veranstaltungen und Beratung zur jüdischen Geschichte, Religion und Kultur im Rheinland.

Wilfried Hommen
hat als Zeitungs- und Fernsehjournalist gearbeitet. Seit 2002 engagiert er sich für die Ziele der Gesellschaft zur Förderung eines Hauses und Museums der jüdischen Kultur in Köln (MiQua-Freunde). Im Vorstand dieser Gesellschaft ist er seit 2010 für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich.

Hermann Koch
verantwortet auf städtischer Seite die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für das MiQua im Kulturdezernat, Abteilung Kulturbauten. Bevor er 2016 ins Kulturdezernat wechselte, arbeitete er mehrere Jahre als Chef vom Dienst für das Stadt- und Seniorenmagazin KölnerLeben.

Max Plassmann
ist beim Historischen Archiv der Stadt Köln für die vormodernen Bestände zuständig, d.h. für alle Urkunden, Akten und Handschriften vor dem Jahr 1815. Bevor er 2009 nach Köln wechselte, leitete er das Universitätsarchiv Düsseldorf.

Maria Stürzebecher
ist Kunsthistorikerin und hat über den Erfurter Schatz promoviert. Durch ihre Forschung wurden die gotischen Goldschmiedearbeiten aus dem Fund zum ersten Mal in den Gesamtbestand eingeordnet und gleichzeitig als historische Quelle ausgewertet. Von 2007 bis 2009 arbeitete sie am Ausstellungskonzept des Museums Alte Synagoge Erfurt. Seit 2009 ist sie mit der wissenschaftlichen Grundlagenarbeit in Vorbereitung der UNESCO-Bewerbung der Stadt Erfurt mit den Bau- und Sachzeugnissen der jüdischen Gemeinde im Mittelalter befasst.

Matthias Surges
studierte Freie Kunst an der FH Kunst & Design in Köln bei Jörg Immendorff und Prof. Stefan Wewerka. Seit einigen Jahren arbeitet er, neben seiner künstlerischen Tätigkeit, als archäologischer Zeichner, u.a. in der Archäologischen Zone in Köln. Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland.  www.Matthias-Surges.de

Carina Thomas
studiert im Master Architektur mit dem Schwerpunkt Kulturelles Erbe an der Technischen Universität München. Während ihres Bachelor beschäftigte sie sich im Zuge eines zweisemestrigen Auslandsaufenthaltes mit historischen Konstruktionsmethoden an der Università degli Studi di Ferrara. Zur beruflichen Orientierung und der Erschließung der Möglichkeiten nach dem Studienabschluss absolvierte sie ein freiwilliges Praktikum in der LVR-Stabsstelle MiQua.

Franziska Weber
studiert im Master Archäologie mit den Schwerpunkten klassisch und provinzialrömisch an der Universität zu Köln. Den Bachelor machte sie im Fach Antike Sprachen und Kulturen mit den Schwerpunkten Alte Geschichte und Archäologie. Im Zuge des Studiums hat sie ein Praktikum in der LVR-Stabsstelle MiQua absolviert.

Elke Wetzig
schreibt und fotografiert seit 2003 ehrenamtlich für Wikipedia, thematisch im weitesten Sinne rund um Objekte und Menschen der Kölner Kultur – und „andere Perlen, die ihr über den Weg rollen“. Sie gehört zum Kernteam des lokalen Community-Stützpunkts (Lokal K) in Köln-Ehrenfeld.

Michael Wiehen
ist Archäologe bei der Archäologischen Zone der Stadt Köln und seit 2010 einer der beiden örtlichen Grabungsleiter.

 


 

Guest authors

Guest authors take part in the work of the LVR team, contributing their own perspectives on the future Museum:

Klaus Burghard co-founded the Gesellschaft zur Förderung eines Hauses und Museums der jüdischen Kultur (society for the promotion of a centre and museum for Jewish culture in 1996). Trained as a lawyer, he was a member of the City of Cologne council from 1973 to 1982 with a focus on cultural politics and from 1982 to 2004 served as a citizen member of the council’s cultural committee. In 1982 he co-founded the Förderverein Romanische Kirchen (association of Romanesque churches) and is a member of their board. He has been chairman of the board at the Fördergesellschaft für das Jüdische Museum since 2010.

Monika Grübel
studied Judaism, history and art history in Heidelberg and Cologne. Since 1999 she has worked at the Landschaftsverband Rheinland (LVR) as a scientific consultant and as the head of the LVR Cultural Centre at the Synagogue of Rödingen. Her areas of work include films, publications, events and consultancy on Jewish history, religion and culture in the Rhineland.

Wilfried Hommen
has worked as a newspaper and television journalist. Since 2002 he has been pushing the aims of the ‚Gesellschaft zur Förderung eines Hauses und Museums der jüdischen Kultur in Köln‘ (Registered association for the promotion of a museum and venue for Jewish culture in Cologne). As a member of the executive board, he has been responsible for public relations since 2010.

Hermann Koch is responsible for press and publicity for MiQua at the city’s culture secretariat in the department of cultural monuments. Before joining the secretariat in 2016, he was managing editor of the city and senior citizen magazine, KölnerLeben.

Max Plassmann is head of premodern material at the Historical Archives of the City of Cologne: he is responsible for all documents, files and manuscripts pre-dating 1815. Before coming to Cologne in 2009, he headed the university archives department in Düsseldorf.

Maria Stürzebecher is an art historian and did her doctorate on the Erfurt treasure. Her research classified the Gothic goldsmith’s work from the find in the context of the overall inventory for the first time and at the same time evaluated it as a historical source. From 2007 to 2009 she worked on the exhibition concept at the Alte Synagoge Erfurt museum. Since 2009 she has been charged with scientific foundation work in preparing the town of Erfurt’s UNESCO application with the buildings and relics of the Jewish community.

Matthias Surges
studied free art at FH Kunst & Design in Cologne with Jörg Immendorff and Prof. Stefan Wewerka. Alongside his artistic activities, he has worked for several years as an archaeological illustrator, in the archaeological zone in Cologne among others. He has participated in numerous exhibitions at home and abroad.  www.Matthias-Surges.de

Franziska Weber
studies archaeology at the University of Cologne with a focus on classical and provincial Roman studies. She completed her bachelor’s degree in classical languages and cultures with a focus on ancient history and archaeology. In the course of her studies, she completed an internship at the Rhineland Regional Council’s administrative department for the MiQua

Elke Wetzig has been a volunteer writer and photographer for Wikipedia since 2003 on a wide range of topics relating to the people and cultural objects of Cologne – as well as „other pearls that cross my path“. She is part of the core team at the local community support base (Lokal K‘) in Cologne -Ehrenfeld.

Michael Wiehen is an archaeologist at the Archaeological Zone of the City of Cologne and since 2010 one of two excavation managers there.

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