MiQua

Neues zur EU-DSGVO

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Liebe Besucherinnen und Besucher unseres Blogs,

am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) in Kraft. Dies nehmen wir gerne zum Anlass, auf unsere Datenschutz-Erklärung für diese Seite hinzuweisen, denn auch wir legen Wert auf einen umfassenden Schutz Ihrer personenbezogenen Daten.

Wenn Sie unserem Blog folgen, geben Sie Ihr Einverständnis, über neue Beiträge und bevorstehende Veranstaltungen informiert zu werden. Sollten Sie dies nicht wünschen, können Sie jederzeit den „Folge-Modus“ beenden oder das untenstehende Formular nutzen, um uns Ihren Wunsch mitzuteilen. Sämtliche Daten werden dann aus unserem System gelöscht. Bitte achten Sie auch darauf, welche persönlichen Daten Sie bei der Veröffentlichung eines Kommentars preisgeben wollen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Ihr Team vom MiQua

 

News about the EU GDPR

Dear visitors of our blog,

The European Union’s new General Data Protection Regulation (GDPR) will come into force on 25 May 2018. We are happy to take this as an occasion for referring to our Data Protection Declaration for this website, because we attach importance to the comprehensive protection of your personal data, too.

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We are always happy to answer any further questions you may have.

Your MiQua team

Der Bauzaun aus Holz um die MiQua-Baustelle. Rechts der historische Rathausturm und die Rathauslaube

Eingehaust!

Der Bauzaun aus Holz um die MiQua-Baustelle. Rechts das Wallraf-Richartz-Museum

Der Bauzaun entlang Obenmarspforten. Foto: Michael Jakobs/LVR

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Der neue MiQua-Bauzaun steht fast schon…

Um die MiQua-Baustelle bis zur Eröffnung des Museums dauerhaft zu sichern, hat man damit begonnen, das Baufeld „einzuhausen“. Im Moment steht der hölzerne Bauzaun bereits entlang der Straße Obenmarspforten und in den nächsten Tagen wird auch das noch fehlende Teilstück entlang Unter Goldschmied errichtet.

Der Bauzaun aus Holz um die MiQua-Baustelle. Rechts der historische Rathausturm und die Rathauslaube

Der entstehende Bauzaun um das MiQua-Baufeld entlang Unter Goldschmied, Foto: Michael Jakobs/LVR

Damit ist es aber noch nicht getan! Zur Zeit lassen wir den Bauzaun gestalten. Wenn die Text- und Bildtafeln mal fertig und am Bauzaun angebracht sind, können alle, die dort vorbeigehen, schon mal einiges über das Museumsprojekt, den besonderen Ort und über die Menschen, die hier gelebt haben, erfahren. QR-Codes können hilfreich sein! Mehr dann auch wieder hier im Blog!

Ein Beitrag von Michael Jakobs

 

Enclosed!

Fig. 1: The hoardings along Obenmarspforten. Photo: Michael Jakobs / RRC

The new MiQua construction site fence is almost up…

To permanently secure the MiQua construction site until the opening of the museum, efforts have started to „enclose“ it. The wooden hoardings along Obenmarspforten street are already up, with the missing bit along Unter Goldschmied to follow in the next few days.

Fig. 2: The hoardings in progress around the MiQua construction site along Unter Goldschmied, photo: Michael Jakobs/RRC

But that is far from all! We are currently having the hoardings designed. Once the text and picture panels are finished and attached to them, all individuals passing by will be able to find out quite a lot about the museum project, the unique location and the people who used to live here already. QR codes can be helpful! More on this also again here in the blog!

A contribution by Michael Jakobs

weißer Vogel auf blauem Grund

MiQua zwitschert.

MiQua-Blog bekommt Verstärkung

Das MiQua bloggt nicht nur, sondern twittert jetzt auch. Wir freuen uns, dass ein weiterer Social-Media-Kanal hinzugekommen ist und Sie über das Museumsprojekt auf dem Laufenden halten wird.

Ein blau hinterleuchtetes Schild mit der Aufschrift "2018 Here we come"

© Buchholz / LVR

Das MiQua ist jetzt auch auf Twitter

Besuchen Sie uns also ab sofort auf Twitter (@museum_miqua) und kommunizieren Sie mit und über uns unter dem Hashtag #MiQua.

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch und viele neue Follower!

Das Logo von Twitter, also ein blauer Vogel. Daneben steht der Username @museum_miqua und der Hashtag #MiQua

Smartphone in dicken braunen Handschuhen. Temperaturanzeige für Köln zeigt 7 Grad minus an.

Trotz der Kälte…

Drei Arbeiter montieren Stahlgeflecht auf der Baustelle des MiQua

Stahlarbeiten am südlichen Deckenfeld der MiQua-Baustelle, Foto: Michael Jakobs / LVR

Jetzt ist es ja seit einigen Tagen schon recht frisch (!) in Köln und ich bin froh, dass ich in einem manierlich geheizten Büro arbeiten darf. Da bewundere ich uneingeschränkt die Männer auf unserer MiQua-Baustelle, die bei gefühlten sibirischen Temperaturen die Arbeiten am südlichen Deckenfeld fortsetzen. Respekt! Ich ziehe meine Mütze, aber nur ganz kurz! Brrr…

 

Frontalansicht bis zur Hüfte von der schwarzen Statue

Mutter Colonia als Hologramm

Ganz am Anfang der Kölner Geschichte steht die um 15 unserer Zeit geborene Agrippina die Jüngere, eine Urenkelin des Kaisers Augustus und Mutter von Kaiser Nero. Noch als Baby verließ sie mit ihrer Familie die Stadt, das damalige oppidum Ubiorum, um in Rom selbst aufzuwachsen. Da sie später mit Kaiser Claudius verheiratet war, konnte sie schließlich ihrem Geburtsort den Rang einer Colonie verleihen lassen. So kam es am Niederrhein zur Einrichtung der ersten Stadt mit römischem Bürgerrecht: Colonia Claudia Ara Agrippinensium. Heute ist nur die Bezeichnung Colonia, verkürzt zu Köln als Name verblieben.

Nahaufnahme von der Statue vor dem Fotostativ

Statue der Agrippina während des Scans im Dezember 2017. Alle Bilder dieses Beitrags: LVR (S. Ristow) mit freundlicher Genehmigung der kapitolinischen Museen, Rom (Musei Capitolini Roma Centrale Montemartini).

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Eine Seite aus dem Amsterdam Machsor mit hebräischer Schrift und Darstellungen von Fischen.

Nach 800 Jahren wieder in Köln!

(English version below) Gemeinsam mit dem Joods Historisch Museum in Amsterdam hat der Landschaftsverband Rheinland (LVR) den Amsterdam Machsor, eine illuminierte hebräische Handschrift aus dem 13. Jahrhundert erworben. Seinen unschätzbaren Wert erhält der Amsterdam Machsor auch durch seine Herkunft aus Köln. Er enthält auf 331 Seiten den spezifischen Kölner jüdischen Ritus zu den Feiertagen und gehört zu den ältesten noch erhaltenen hebräischen illuminierten Manuskripten im deutschsprachigen Raum.

Der Amsterdam Machsor bei der Festveranstaltung im Joods Historisch Museum. Foto: Klaus W. Schmidt

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Ein erfolgreicher Baubeginn!

Gründungsbauwerk für das MiQua erfolgreich betoniert

(English version below) Seit im Juni diesen Jahres parallel zu den beiden Straßen Unter Goldschmied und der Portalsgasse die ersten Armierungseisen für das neue Museum am Rathausplatz verbaut wurden, war für Baustellen-Spotter schnell klar, auf welchem mächtigen Fundament das MiQua entstehen würde.

Engmaschig geflochtene Stahlseile für das Fundament des Museums

Armierung für das Gründungsbauwerk des MiQua. © Michael Jakobs/LVR

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