Posterausstellung zu „Menschen, Bilder, Orte – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

Die Posterausstellung ist bereit und tourt in den nächsten Jahren durch Deutschland und die europäischen Nachbarländer. Nachdem sie 2022 zunächst im Rathaus Wadersloh, dem Städtischen Kramermuseum Kempen und im Zentrum für Verfolgte Künste Solingen zu sehen war, machte die Ausstellung Station in der Jüdischen Gemeinde Hanau und beim ASG-Bildungsforum Düsseldorf.

In 2023 war sie im Städtischen Museum Göttingen (19. Januar bis 12. März), im Rahmen der „Tage der jüdischen Kultur“ in Chemnitz (14. bis 29. Mai), in der Ehemaligen Jüdischen Schule Leer (11. April bis 25. August) und in Vogelsang IP (9. Mai bis 4. September), bei Z und A e. V. in Witzenhausen (4. bis 14. September), im Institut für Jüdische Studien der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (15. September 2023 bis 12. Januar 2024) und in der Volkshochschule Neuss (23. November bis 8. Januar 2024) zu sehen.

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Auch international ein Hingucker!

Eine zweite, ähnlich aufbereitete Posterausstellung in englischer und hebräischer Sprache, gemeinsam erarbeitet von MiQua und dem NRW-Kulturbüro Tel Aviv, tourte bereits in 2021 in Israel und wird auch in Zukunft bei verschiedenen Kulturveranstaltungen an unterschiedlichen Standorten präsentiert werden. So sind „Gastspiele“ des MiQua in Kultureinrichtungen wie der israelischen Staatsoper in Tel Aviv, dem Gesher Theater, der Philharmonie Rishon LeZion und auch dem Tel Aviv Museum of Modern Art geplant.