Internationales Arbeitstreffen zum Praetorium in den Räumen der Thyssen-Stiftung

Wie sah ein Gebäude aus, das vor über 1600 Jahren gestanden hat, von dem aber nur Fundamente erhalten sind? Und: Wie stellt man die Dinge dar, die wir gar nicht mehr haben, also Dach, Fenster, Geschosshöhen etc.? Diesen Fragen geht MiQua jetzt zusammen mit Fachleuten der Architekturuniversität Budapest und der Technischen Universität Darmstadt nach. Gefördert wird die Arbeit des LVR in diesem Fall von der Fritz Thyssen Stiftung und der Stadt Köln. (mehr …)