Kurzführungen durch die Wanderausstellung

Um Ihnen und Euch auch von zuhause einen Einblick in die Ausstellung geben zu können, gibt es ab dieser Woche hier und auf unseren Social Media-Kanälen regelmäßig kurze Führungen mit den Kurator*innen zu einzelnen Themen.

Ein Blick in die Ausstellung „Menschen, Bilder, Orte – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

Den Anfang macht Dr. Christiane Twiehaus, Abteilungsleiterin Jüdische Geschichte und Kultur im MiQua. Im Video spricht sie über Synagogenbauten in Deutschland.

Christiane Twiehaus in der Alten Synagoge Essen

In der zweiten Folge unserer Kurzführungen erklärt Dr. Thomas Otten, Direktor des MiQua, was es mit dem Namen unseres Museums auf sich hat.

Thomas Otten vor dem Kubus „Leben und Miteinander“ in der Alten Synagoge Essen

In Folge 3 unserer Kurzführungen zur Wanderausstellung des MiQua bespricht die Kuratorin und wissenschaftliche Referentin des Projekts „321–1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ Dr. Laura Cohen eine besondere Quelle: Das sogenannte Judenschreinsbuch über das mittelalterliche jüdische Viertel in Köln. Die Quelle stammt aus dem 13. Jahrhundert. Mehr erfahren Besucher*innen hierzu im Kubus „Leben und Miteinander“.

Laura Cohen im Kubus „Leben und Miteinander“

Elefant im Porzellanladen? Folge 4 unserer Kurzführungen zu „Menschen, Bilder, Orte – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ dreht sich um den großen Dickhäuter Abul Abbas. MiQua-Volontärin und Mitkuratorin Franziska Gradl erzählt in ihrer Kurzführung von einem indischen Elefanten, einer langen Reise und dem Gesandten Isaak von Aachen.

Franziska Gradl im Kubus „Recht und Unrecht“

Wer ist die Dame auf dem Plakat zu unserer Wanderausstellung? Das erklärt Ihnen und Euch unsere wissenschaftliche Volontärin und Mitkuratorin von „Menschen, Bilder, Orte – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ Charlotte Pinon in Folge 5 unserer Kurzführungen.

Charlotte Pinon über das Plakat zur Wanderausstellung

In Folge 6 der Kurzführungen mit Dr. Thomas Otten geht es um das Schlüsselexponat der Ausstellung: das Gesetz von Kaiser Konstantin aus dem Jahr 321.

Thomas Otten im Kubus „Recht und Unrecht“ in der Alten Synagoge Essen

Anlässlich des Pessach-Festes stellt Euch Dr. Christiane Twiehaus in dieser Ausgabe die Haggada von Isaac Offenbach aus dem Jahr 1838 vor. Was daran besonders ist und wie das Titelbild aussah, erfahrt Ihr im Video.

Christiane Twiehaus vor dem Kubus „Religion und Geistesgeschichte“

„Sind alle Tage in der Woche gleich?“, „Was ist Dein Lieblingsessen?“ – wem wir diese und andere Fragen gestellt haben und warum wir das von ihnen wissen wollten, erklärt Euch heute Charlotte Pinon.

Charlotte Pinon im Kubus „Kunst und Kultur“

Stifter, Bankier, Mäzen und Aktivist: einen kleinen Einblick in das Leben von Abraham von Oppenheim gibt Euch Franziska Gradl. Erfahrt dabei mehr zu einem Domfenster, einem wichtigen Brief an den Kaiser und zur Synagoge Glockengasse.

Franziska Gradl vor dem Kubus „Leben und Miteinander“ in der Alten Synagoge Essen

In der letzten Kurzführung durch die Wanderausstellung geht es um ein gemeinsames Projekt mit dem Leo Baeck Institut. Dr. Laura Cohen erklärt, wie Ihr mehr über die Menschen erfahren könnt, die auf der Wand abgebildet sind.

Laura Cohen vor dem Kubus „Leben und Miteinander“ in der Alten Synagoge Essen