Zu sehen ist das Deckblatt der neuen Publikation von ICOM Niederlande zum Rhein als natürlicher Grenze während der Römerzeit.

Limes: A transnational World Heritage Site

The Roman Frontier along the River Rhine as future part of the Frontiers of the Roman Empire: A transnational World Heritage Site

The northern border of the Roman Empire, the Limes, is the largest linear archaeological feature in Europe. The Lower German Limes, featuring forts, ships, roads and civilian settlements along the river Rhine in the German states of North Rhine-Westphalia and Rhineland-Palatinate, and through the Dutch provinces of Gelderland, Utrecht and Zuid-Holland, is an impressive remnant of our Roman past.

Book information:
The Roman Frontier along the River Rhine
The Role of Museums in revitalizing Cultural Landscapes
De Bruin, Hertog & Paardekooper (eds.), 2018.
Published by ICOM Netherlands
ISBN: 978-90-828845-0-0

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Im Vordergrund stehen Menschen und betrachten den Grundstein.

Die Grundsteinlegung – unser MIQUA-Highlight des Jahres!

Am 28. Juni war es endlich soweit und der Grundstein des neuen MiQua wurde auf der Baustelle vor dem Rathaus enthüllt. Für alle die nicht dabei sein konnten, fassen wir den Tag hier nochmal zusammen. (mehr …)

Fassadenansicht des früheren Benediktinerklosters. Heute dient die Abtei Brauweiler als Sitz verschiedener LVR-Kultureinrichtungen und als Veranstaltungsort.

Digitaler Wandel – ein Thema für den LVR!

Nicht nur unser Museum, sondern der Landschaftsverband Rheinland insgesamt als Träger beschäftigt sich eingehend mit dem Thema der Digitalisierung. Auf der Konferenz „Digitaler Wandel – ein Thema für den LVR!“ diskutierten am 11. Juli 2018 Führungskräfte des LVR in der Abtei Brauweiler intensiv und ressortübergreifend über die verschiedenen Aspekte dieses immensen Veränderungsprozesses, der sich nicht nur auf die Qualität der digitalen Leistungen, Informationen und Angebote auswirkt, sondern auch auf die interne Organisation und ihre Prozesse.  (mehr …)

Mit vier historischen Personen ins MiQua

Vor der Baustelle des MiQua auf dem Kölner Rathausplatz steht nun ein neuer Bauzaun! Der stellt Ihnen den Ort und die Menschen vor, die hier in den vergangenen 2000 Jahren gelebt und gewirkt haben. Sie lernen einen Statthalter kennen, der im Praetorium sein „Büro“ hatte, einen Gelehrten aus dem jüdischen Viertel, eine Goldschlägerin und die frühere Direktorin des Wallraf-Richartz-Museums.

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Im Zentrum des Bildes steht das rekonstruierte römische Amphitheater im Archäologischen Park Xanten.

Neues von den MiQua-Volos: Mit dem Golf-Cart durch die Römerzeit

#MiQuadventure Episode 3

Gladiatoren – Ikonen der Antike und Filmgeschichte…

„Der General, der ein Sklave wurde. Der Sklave, der Gladiator wurde. Der Gladiator, der sich gegen den Kaiser auflehnte.“ – solch einen Werdegang á la Hollywood wie im Blockbuster Gladiator von Ridley Scott hat es sicher nicht häufig gegeben – wenn überhaupt! Doch wie war das denn mit den Gladiatoren in der Antike? Wir waren auf Spurensuche im Archäologischen Park Xanten (APX), wo neben vielen anderen Themen wie Berufen und dem Alltag in der Antike auch die Auseinandersetzung mit den antiken Kämpfern Teil der Ausstellung ist. (mehr …)

Die Gräber des Jüdischen Friedhofs "Heiliger Sand" mit dem Wormser Dom im Hintergrund.

Zu Gast in SchUM

Vom 17. bis 18. April 2018 fand im Landesmuseum Mainz im Rahmen des anstehenden UNESCO-Welterbeantrags der SchUM-Städte (zusammengesetzt aus den hebräischen Anfangsbuchstaben der Städte Speyer, Worms und Mainz) eine Fachtagung zum Thema „Kontinuität und Authentizität – Zum Denkmalwert von Wiederaufbauten“ statt. Unterstützt und organisiert durch die Generaldirektion Kulturelles Erbe vom Land Rheinland-Pfalz und ICOMOS diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter des Ministeriums für Wissenschaft zum Beispiel über Fragen der Denkmalpflege oder den Wiederaufbau von Kulturdenkmälern. (mehr …)

Neues zur EU-DSGVO

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