1.700 Jahre Juden in Deutschland – Jüdisches Leben in Köln

Vortrag

Am 19.4.2021 gibt MiQua-Direktor Dr. Thomas Otten in der VHS Monheim am Rhein einen anschaulichen Überblick darüber, was jüdisches Leben bedeutete und was diese Geschichte für uns heute bedeutet.

Der älteste Beleg für die Existenz einer jüdischen Gemeinde auf deutschem Boden stammt aus Köln. Reichhaltige archäologische Funde aus römischer und mittelalterlicher Zeit sowie zahlreiche Quellen aus der jüngeren Vergangenheit sind Zeugnisse, die über das Zusammenleben von Jüdinnen*Juden und Christ*innen erzählen und die wechselhafte Geschichte dieses Nebeneinanders über die Jahrhunderte belegen. Anschaulich und mit zahlreichen Belegen wird der Referent diese Entwicklung nachzeichnen – von Annäherungen bis zu heftigen Zäsuren sowie den damit einhergehenden Konsequenzen für das jüdische Leben.

Der Alltag und das jüdische Leben im Mittelalter werden aus gesellschaftlicher und politischer Sicht betrachtet. So bietet uns der Vortrag einen anschaulichen Überblick darüber, was jüdisches Leben bedeutete und was diese Geschichte für uns heute bedeutet. Dr. Thomas Otten wird mit fundiertem Wissen anschaulich durch die Vielschichtigkeit dieser Geschichte führen und im Anschluss für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen und Veranstaltungen der VHS Monheim am Rhein in dieser Reihe finden Sie in diesem Flyer.

Hinweise der VHS zu Format und Anmeldung

Der Vortrag findet als Online-Veranstaltung am 19.04.2021 um 18:00 Uhr statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung jedoch erforderlich. Diese kann unter www.vhs.monheim.de oder per E-Mail an vhs@monheim.de vorgenommen werden (Kurs-Nr. 21S1201). Nach Anmeldung erhalten Sie einen Zugangscode, um von einem beliebigen internetfähigen Gerät aus den Vortrag verfolgen zu können. Als Browser werden Chrome bzw. Firefox unterstützt.

Das Beitragsbild zeigt einerseits das Deckblatt des Veranstaltungsflyers der VHS Monheim am Rhein sowie andererseits ein Porträtfoto des MiQua-Direktors Dr. Thomas Otten © Sharon Nathan

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